Blickpunkt Fußball

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Spartenleiterin Britta Paketuris zusammen mit Kampfrichter Rüdiger Ludwig frohgelaunt im Nostalgiekarussell (Mai 2019). Foto: A/jb

„Corona“ lässt Träume zerplatzen

Lüneburg / Soltau. Es ist schon bitter, dass ein Virus mit dem seltsamen Namen „Corona“ Träume zerplatzen lässt. Für die Freunde der Schwimmabteilung und ihrer Spartenleiterin Britta Paketuris fällt der gemeinsame Ausflug in das Heide-Park Resort Soltau am Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt) im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. „Schon traurig für meine Aktiven, die sich wie jedes Jahr auf dieses Event freuen, um ein paar Stunden abzuschalten und den Park zu genießen“, bedauert Britta Paketuris. Daher müssen sich die Mitglieder der größten Abteilung des Vereins weiter in Geduld üben, bevor 2022 dann die achte Veranstaltung fröhlich und mit genügend Adrenalin-Kick hoffentlich über die Bühne geht. (jb)

Info: Freizeit-Spaß im Heidepark wieder 2022 (anklicken)

50 Jahre LSV – eine gelungene Fusion

Lüneburg. 600 Monate oder 50 Jahre – eine in der Tat lange Zeit, die sichtlich schnell verging. Wir schreiben das Jahr 1971: Der erste Banküberfall mit Geiselnahme wird am 4. August in München begangen, das Viermächteabkommen über Berlin und das Transitabkommen zwischen der BRD und DDR werden ratifiziert oder das Bundesausbildungsförderungsgesetz tritt in Westdeutschland in Kraft – nur einige Highlights des Jahres.

Für die Lüneburger SV war 1971 anders geprägt: Eine gelungene Fusion aus Freie Sportvereinigung Lüneburg (FSL) und Hagener Sportverein (HSV).
Am Sonnabend, 17. Juli 1971, besiegelten Fritz Siebers (HSV) und Ulrich Bernhard (FSL) per Handschlag die Gründung der Lüneburger SV (LSV). Seinerzeit sprachen die Gratulanten auf der Gründungsfeier in der Hagener Schützenhalle im Stadtwald gar von Eheschließung und Geburt, von Zusammenschluss und Fusion.

In einem waren sich alle einig: Höchste Anerkennung für den Entschluss beider Vereine (FSL von 1913 und Hagener SV von 1926) in Zukunft gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Damals reifte bereits der Gedanke, ein großes Sport- und Freizeitzentrum ins Leben zu rufen. Doch dieser Traum wurde erst 24 Jahre später, anno 1995, Realität – die Vereinsanlage der Lüneburger SV an der Schützenstraße 31. (jb)

Info: 100 Jahre LSV – Rückblick (anklicken)

Ein historisches Bild von vor 50 Jahren. Foto: A/mac

Hallensport ruht auf unbestimmte Zeit

Das öffentliche Leben in Deutschland ist nach wie vor stark eingeschränkt. Wenn das neue Infektionsschutzgesetz am 21. April beschlossen werden sollte, wird es unter anderem weitere Kontaktbeschränkungen zum Brechen der dritten Welle geben. Der Lockdown ist auch künftig aktuell.

Wie sieht es aber mit dem Amateursport auf lokaler Ebene aus ? Alle Sporthallen und Gymnastikräume der Hansestadt Lüneburg bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
Für die Mitglieder der LSV heißt es: Weiterhin kein Hallensport auf unbestimmte Zeit. (jb)

Schulsportplatz wird „Großbaustelle“

In diesem Jahr wird der Schulsportplatz Kaltenmoor (Vereinsgelände der LSV) zur „Großbaustelle“. Eine Komplett-Sanierung steht ins Haus. Mit Gesamtkosten von etwa 900.000 € erfolgt die Runderneuerung der maroden Tartanbahn (Laufbahn) sowie weitere bauliche Maßnahmen.

Finanziert wird das Projekt aus dem Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten des Bundes in Höhe von 396.000 € und einem Eigenanteil der Hansestadt Lüneburg. Zudem hofft man noch auf Fördermittel aus der Kreisschulbaukasse.
Mit der Fertigstellung der Neugestaltung könnte voraussichtlich nach den Sommerferien 2021 gerechnet werden. (jb)

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Unsere Chronik

Das erste Buch der Vereinsgeschichte (1913 – 2013) ist weiterhin für 7,00 € in der Geschäftsstelle der Lüneburger SV (Schützenstr. 31) und im Vereinslokal erhältlich. Auf 224 Seiten lesen Sie Wissenswertes von der ATL bis hin zur LSV – 100 Jahre geballter Lesestoff.

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