Blickpunkt Fußball

Aktuelle Ergebnisse, Tabellen und Vorschauen (Herren- und Jugendbereich)
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(Quelle: Abteilung Aerobic & Tanzen)

Ab 1. Oktober: Frauen 40 + im Tanzfieber

Die Zahl 22 ist zweimal in diesem Jahr in der Abteilung Aerobic & Tanzen vertreten. Zum einen stehen die Ziffern (im allgemeinen Sprachgebrauch auch Schnapszahl genannt) für die Mitgliederzahl und zum anderen die Vereinszugehörigkeit in der LSV als inzwischen sechstgrößte Sparte. Die Abteilung ging seinerzeit aus einer Kooperation zwischen der AWO Kaltenmoor und LSV hervor.

Jetzt gehen Tanztrainerin Anastasija Pissetski und ihre Co-Übungsleiterin Isabell Chubar neue Wege. Ab 1. Oktober startet das Tanzprojekt für Frauen 40 +. Aber nicht nur dieses Angebot, auch das wöchentliche Training mit den Kindern und Jugendlichen entwickelt sich immer weiter. Bewege dich und hab Spaß sollen dazu beitragen, dass der Tanzsport auch zukünftig floriert. Denn wie sagt Anastasija Pissetski: „Tanzen macht glücklich.“ Also, wer noch mitmachen möchte, ist herzlich willkommen im Gleichklang von Bewegung und Rhythmus ! (jb)

Info: Im Rhythmus von Musik ästhetisch bewegen (bitte anklicken)

„Wir freuen uns auf spannende Läufe“

Die schmucke 400-m-Rundlaufbahn auf dem Vereinsgelände der Lüneburger SV (LSV)  zieht seit der Einweihung im Juni 2023 Laufbegeisterte magisch an. Für LSV-Laufabteilungsleiter Dennis Lauterschlag schlägt sich das auch in der Mitgliederzahl seiner Sparte nieder. 42 Lauffreunde – vom Hobbylauf bis Leistungssport – genießen immer dienstags und freitags das gemeinsame Training, um sich auch auf Wettkämpfe bestens vorzubereiten. So auch auf das nächste Event: Die Bezirksmeisterschaften über 1.500 und 10.000 m. „Wir freuen uns auf spannende Läufe in den verschiedenen Altersklassen“, macht Dennis Lauterschlag deutlich, der seit 15 Jahren die drittgrößte Sparte des Integrationsvereins leitet. (jb)

Info: Startklar – Auf die Plätze, fertig, los ! (bitte anklicken)

Es geht los: Die Lauffreunde nehmen die 10.000-m-Strecke auf sich. 25 Runden liegen vor ihnen. Foto: A/jb
Das Zielobjekt: E-Dartscheibe Foto: jb

E-Dartscheibe im Visier

Die Spielsaison 2026 / 2027 der rührigen und agilen Dartsfreunde ist bereits für die Mannschaft „Die Stechmücken“ (C-Liga) gestartet, das Team „The Pink Panther´s“ (A-Liga) muss sich mit dem Auftaktspiel noch ein wenig gedulden. Aber immerhin sind alle 22 Kader-Spieler hungrig auf die neue Spielzeit. Schließlich sollen die Wurfpfeile so gut es geht die goldene Mitte der E-Dartsscheibe treffen, um somit ganz oben mitzumischen. Das dürfte für Abteilungsleiter Thorsten Kriszio und seine Schützlinge mit viel Enthusiasmus umsetzbar sein. (jb)

Info: Top-Kneipen-Dart-Liga lässt bitten (bitte anklicken)

Freudiges Sommerpoker-Turnier

Am vorletzten Tag des achten Monats in 2026 zeigte die vor sieben Jahren gegründete Abteilung Pokern im Integrationsverein Lüneburger SV wie immer prima Laune. Auch wenn vor knapp drei Wochen die Einladung durch Spartenleiter Torsten Bahlinger zum Sommerpoker-Turnier erfolgte, war das kleine, aber feine Event bestens organisiert und die anwesenden Mitglieder mit viel Euphorie und Zusammenhalt dabei. (jb)

Info: Von Nackensteaks, Texas Hold´em und Harmonie (bitte anklicken)

Hatten viel Spaß und Freude beim Sommerpoker-Turnier (v. l. mit internen Spielernamen): Legolas, No Limit, Dino, Black Jack, Staber, Smiley und Böser Mann. Es fehlt Kalkcool. Foto: jb

Vorstandsetage vom großen Kunstrasenplatz begeistert

Fördermittel für Platzsanierung genehmigt – Stadtkämmerer Matthias Rink: „Mit der Fertigstellung können wir zur neuen Saison 2027 / 2028 rechnen“

Aufatmen in der Führungsetage des Integrationsvereins Lüneburger SV (LSV): Der Dauerbrenner Sportplatzsanierung geht in die entscheidende Phase. „Im Rahmen der bundesweiten Förderprogramme wurden die für die Platzsanierung vorgesehenen Fördermittel genehmigt und liegen nun zur weiteren Bearbeitung sowie für die Startschuss-Freigabe beim Bund vor. Der Bund befindet sich derzeit in der detaillierten Prüfung der eingegangenen Fördermittelanträge“, machte LSV-Vorsitzender Enis Karahan jetzt deutlich. Im nächsten Schritt wird der Bund auf die jeweiligen Kommunen zukommen, um in gemeinsamen Gesprächen die erforderlichen gegebenenfalls noch fehlenden Unterlagen zur endgültigen Mittelbewilligung zu klären. Durch das umfangreiche Fördervolumen in Höhe von 300 Millionen Euro und die Beteiligung von rund 100 Kommunen ist mit einem entsprechend hohen Abstimmungs- und Prüfaufwand zu rechnen. Dadurch wird die zeitliche Abwicklung beeinflusst. Enis Karahan weiter: „Die Stadt wird in diesen Prozess eingebunden, sobald die entsprechenden Prüfungen auf Bundesebene abgeschlossen sind und die weiteren Schritte koordiniert werden können. Es ist davon auszugehen, dass ergänzende Unterlagen im Zuge der Abstimmungen nachgefordert werden. Der Bundestagsabgeordnete Jakob Blankenburg begleitet den Prozess und setzt sich für eine zügige Abstimmung zwischen Bund und Stadt ein.“ Seitens der Hansestadt Lüneburg wird darauf hingewiesen, dass der gesamte Prozess maßgeblich durch die zuständigen Bundesstellen gesteuert wird und Kommunen sowie Vereine auf die entsprechenden Rückmeldungen und Gespräche angewiesen sind. „Nach aktuellem Stand wird weiterhin davon ausgegangen, dass bei planmäßigem Verlauf die baulichen Maßnahmen zur Platzsanierung im Zeitraum September / Oktober dieses Jahres beginnen können“, betont Vereinschef Enis Karahan. Die Hansestadt rechnet damit, dss die ersten Abstimmungsgespräche mit dem Bund idealerweise innerhalb der kommenden ein bis zwei Monate aufgenommen werden. Inzwischen machte Stadtkämmerer Matthias Rink der Führungsetage Mut: „Mit der Fertigstellung können wir zur neuen Saison 2027 / 2028 rechnen.“ In den kommenden Wochen werden Aktivitäten der Abwasser, Grün und Lüneburger Service GmbH (AGL) auf dem Vereinsgelände durchgeführt. Dazu zählen u. a. auch intensive Tiefbauarbeiten. „Als Verein sollten sie sich Gedanken machen, wie sie sich die Pflege nach der Fertigstellung der Plätze vorstellen. Es wird eine Nutzungsvereinbarung zwischen Hansestadt und LSV geben“, machte der Dezernatsleiter für Kultur und Sport deutlich.

Rückblick: Die Finanzierung  für die Sportplatzsanierung beim Integrationsverein Lüneburger SV ist nun sicher wie das Amen in der Kirche. Aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) bekommt die Hansestadt Lüneburg eine Förderung in Höhe von 675.000 €. Seitens der Behörde wurden seinerzeit förderfähige Kosten für das Projekt in Kaltenmoor von 900.000 € beantragt. Das SKS-Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund eine Milliarde Euro. Die größte Quelle des Geldsegens ist somit der Bund. „Es ist ein großes Glück für Lüneburg, dass wir hier berücksichtigt wurden, schließlich war der Fördertopf völlig überzeichnet. Wir freuen uns ganz besonders auch für die LSV in Kaltenmoor“, betonte Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch. Auch in der Führungsetage der LSV herrscht Riesenfreude über diese Mega-Summe zur Umsetzung des Projektes. „Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass unser Sportverein die Förderung erhalten hat. Ein besonderer Dank gilt dabei meinen Vorgängern, insbesondere Ralf Pagels, dem gesamten LSV-Vorstand sowie der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Sie alle haben den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Es ist großartig zu sehen, dass das Projekt zur Sportplatzsanierung in Kaltenmoor nun spürbar an Fahrt aufnimmt und zunehmend konkret umgesetzt werden kann. Damit eröffnen sich für den Stadtteil neue Perspektiven: Ein attraktives Sportangebot, bessere Bedingungen für Vereine und zugleich eine wichtige Stärkung der Integrationsarbeit vor Ort“, machte LSV-Chef Enis Karahan deutlich. Die Modernisierung der Sportanlage (ca. 1,2 Millionen Euro) an der Schützenstraße 31 wird zukünftig den Spielbetrieb gewährleisten. Ziel der städtischen Behörde ist es, die Sportinfrastruktur in der rund 80.000 Einwohner zählenden Hansestadt langfristig zu sichern.

Genau einen Monat nach der Jahreshauptversammlung (13. März 2026) führte die Hansestadt Lüneburg mit dem Integrationsverein am 13. April 2026 ein intensives Gespräch, das letztendlich nicht ergebnislos blieb. „Insgesamt also eine richtig starke Lösung für den Verein“, freute sich der 1. Vorsitzende Enis Karahan und ergänzte: „Wir möchten uns beim Stadtkämmerer Herrn Matthias Rink bedanken, dass er das Projekt voll unterstützt.“ Besonders begeistert zeigte sich die Vereinsleitung, dass es einen großen Kunstrasenplatz geben wird, bei dem alle Anforderungen berücksichtigt werden. Geplant sind u. a.: Torfangnetz und Fangzäune, Spielerbänke, Barrieren für vollständige Bandenwerbung, komplette Umrandung, Flutlichtanlage und zusätzlich ein Kleinfeld für die F-Junioren-Nachwuchskicker (ebenfalls Kunstrasen) sowie weitere Spielfeldmarkierungen für den Jugendbereich. In diesem Zusammenhang wies Klubchef Enis Karahan darauf hin, dass das Unternehmen „PS+ LandschaftsArchitektur PartmbB“ aus Osnabrück inzwischen den ersten Entwurf für die Sanierung erstellte. An dem Meeting nahmen u. a. Stadtkämmerer Matthias Rink, die seit Juni neue Stadtbaurätin Maja Lucht (49), LSV-Vorsitzender Enis Karahan und ein Fachplaner des Architekturbüros aus der viertgrößten niedersächsischen Stadt teil. (jb)

Info: Jahreshauptversammlung (bitte anklicken)

Info: LSV dümpelte sechs Jahre im Ungewissen – Sportplatzsanierung eingetütet (bitte anklicken)

Info: „Jakob Blankenburg hat sich sehr dafür eingesetzt“ (bitte anklicken)

Neben der Laufbahn und Stehtraverse grenzen der C- (vorne) Platz und die B-Fläche auf dem Vereinsgelände. Beide Areale werden modernisiert und mit Kunstrasen ausgestattet. Foto: jb

JHV 2027: Enis Karahan wirft das Handtuch

Berufliche und private Gründe sind der Anlass für Vereinsvorsitzender Enis Karahan auf der Jahreshauptversammlung (JHV) 2027 nach dann 24 Monaten die Reißleine zu ziehen. Eigentlich endet 2028 seine Amtsperiode. Auch Wolfgang „Wolle“ Niewerth steigt nach neun Jahren Amtszeit als 2. Vorsitzender aus der Führungsetage aus. Für die Vorständler ist Eile geboten, um beide Ehrenämter mit frischen Gesichtern zu besetzen. Daher sind alle neun Abteilungen und die amtierenden Vorstandsmitglieder aufgerufen, Ausschau nach zwei Nachfolgern zu halten. Die Resonanz der JHV vom 13. März 2026 war im Vergleich zu 2025 geringfügig besser. Um den Mitgliedern eine optimierte Terminplanung zu ermöglichen, wurde als Stichtag Freitag, 12. März 2027, 19.30 Uhr, Versammlungsraum (Vereinsheim) fixiert. Auf der Vorstandssitzung am 15. Juni 2026 entschied sich die Vereinsleitung für den neuen Termin. Der Vorstand hofft, dass sich alle Mitglieder dieses Datum notiert haben, um dann noch mehr Klubmitglieder zu begrüßen. (jb)

Info: Jahreshauptversammlung (bitte anklicken)

Vorsitzender Enis Karahan legt auf der JHV 2027 sein Ehrenamt als 1. Vorsitzender nieder. Foto: A/jb

1. Fußballherren: Auf Torejagd in 30 Spielen

Trainer-Trio Konstantin „Balla“ Balkowski, Marfin Yaku und Artur Merkosyan zieht weiterhin die Fäden

16 Vereine sind in der Bezirksliga Lüneburg 1 (Saison 2026 / 2027) auf Torejagd, darunter acht Mannschaften aus der hiesigen Region: Lüneburger SV, TSV Gellersen, SV Wendisch Evern, TSV Bardowick, TuS Reppenstedt, FC Heidetal, TSV Adendorf und SV Scharnebeck. Letzter Spieltag der Saison für die LSV-Kicker ist am Sonnabend, 5. Juni 2027. Das Trainer-Trio des Integrationsvereins Lüneburger SV mit Chefcoach Konstantin „Balla“ Balkowski und die Co-Trainer Marfin Yaku (Fußballobmann) und Artur Merkosyan werden auch im zweiten Jahr die Fäden in der 1. Fußball-Herrenmannschaft ziehen. (jb)

Info: Spielplan | Tabelle | 1. Herren | Bezirksliga Lüneburg 1 | 2026 / 2027 (bitte anklicken)

Info: Unsere 1. Herrenmannschaft (bitte anklicken)

(vorne v. l.): Martin Yaku, Ali Hijazi, Hakki Celik, Valentin Motschalow, Shawn Peters, Sami Mohammad, Erik Lorenzo Casanova Llajaruna, Rayan El Boustani; (Mitte v. l.): Konstantin "Balla" Balkowski (Chef-Trainer), Wolfgang Niewerth (2. Vorsitzender), Robert Fribus, Haris Brkic, Admin Pepic, Leon Schankin, Erchan Turan Husejnov, Mohammed Makzoud Osman, Ulf Jöhnck (Betreuer), Enis Karahan (1. Vorsitzender), Hasan Kaya (Betreuer); (hinten v. l.): Pascal Eggert, Manaa Saado, Artur Merkosyan, Cengiz Acar, Mahmoud Hassan Hammour, Marfin Yaku (Co-Trainer u. Fußballobmann). Es fehlen: Adel Pepic, Thomas Switala, Aldin Ramicevic Foto: Florian Langanke

Abteilungsleiter-Treffen wieder am 12. November

Die nächste Abteilungsleiter-Versammlung wird am Donnerstag, 12. November, um 19.00 Uhr im Vereinsheim (Versammlungsraum) über die Bühne gehen. Der Vorstand würde sich freuen, wenn alle neun Spartenleiter an dem Meeting teilnehmen. Das letzte Treffen fand am 13. August statt. (jb)

Wintermärchen-Show in Dreifeldsporthalle

Das Wintermärchen „Aladdin und die Neujahrslampe“ am dritten Advent 2025 gehört der Vergangenheit an, die farbenfrohe Show fand großen Anklang und bleibt noch lange in Erinnerung. Anastasija Pissetski, Trainerin der Tanzgruppe „Randevu“ in der Abteilung Aerobic & Tanzen, hat aufgrund des Erfolgs eine neue Fabel in Arbeit und den Termin festegelegt: Sonnabend, 12. Dezember, von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Dreifeldsporthalle im Hanseviertel (Anna-Vogeley-Str. 24). In dieser Halle ging am 26. Mai 2024 der 20. Geburtstag der Sparte über die Bühne. „Es werden mehr Zuschauer kommen, die Halle ist für ein solches Event einfach perfekt“, so Anastasija Pissetski. (jb)

25. Stadtteilfest am 19. Juni 2027: Tanzen, Ringen und Grillen

Kurz nach dem Ende des 2026-Stadtteilfestes machte Sven Dunker, Quartiersmanager Soziale Stadt Kaltenmoor, bereits den Zeitpunkt für das 25. Stadtteilfest in Lüneburgs größten multikulturellen Viertel Kaltenmoor mit ca. 10.000 Einwohnern aus etwa 80 Nationen öffentlich: Sonnabend, 19. Juni 2027, 10.00 bis 17.00 Uhr wie gewohnt auf dem St. Stephanus-Platz und der St. Stephanus-Passage. Für das 25. Stadtteilfest haben inzwischen die Abteilungen Aerobic & Tanzen und Ringen des Integrationsvereins Lüneburger SV ihre Bereitschaft signalisiert, im kommenden Jahr mit Live-Auftritten präsent zu sein. Vorausgesetzt eine erneute Hitzeperiode macht nicht einen Strich durch die Rechnung. Sollten die subtropischen Temperaturen das Event beherrschen, ist dann geplant, mit einem Infostand auf die Sparten und ihren Sport im Integrationsverein aufmerksam zu machen. Auch der Vorstand wird wie auf dem 24. Stadtteilfest mit einem Grillstand vor Ort sein. (jb)

So war´s am 20. Juni 2026 beim 24. Stadtteilfest auf der St. Stephanus-Passage. Foto: A/jb

Ehrenamt Pressewart auf

mehrere Schultern verteilen

Das Ehrenamt Pressewart wird voraussichtlich im Herbst neu strukturiert. Diese Funktion hatten seit der Gründung der LSV aus der Fusion Freie Sportvereinigung Lüneburg (FSL) und Hagener SV (HSV) vor 55 Jahren vier Mitglieder inne: Kurt Junge, Albrecht-Wolfgang Greve, Fritz Ermrich und Jens Burmester. Denn der Vorstand plant die jetzige Website erstmals smartphonetauglich und somit moderner zu gestalten. Nachdem 2009 der erste Onlineauftritt erfolgte, wurden bis heute drei verschiedene Versionen in Umlauf gebracht. Mit der vierten Auflage soll dann alles innovativer sein. Für die Zukunft heißt es: Die Arbeit des Pressewartes wird auf mehrere Schultern verteilt. Die Abteilungsleiter, eine oder mehrere Person(en) aus jeder der neun Sparten stellen den Mitgliedern sicher, dass sie über wichtige Ereignisse informiert sind. Kurzum: Dann wäre ein sog. „Chef-Pressewart“ denkbar, der als Verantwortlicher die Website-Zugriffsberechtigten unterstützt.
Denn seit dem Rücktritt von Jens Burmester (66), der das Ehrenamt 38 gewählte Jahre, inoffiziell sogar 45 Jahre inne hatte, bemühte sich der Vorstand, einen Nachfolger zu finden. Das Ergebnis war leider nicht

Ex-Pressewart Jens Burmester an seinem früheren "Arbeitsplatz" mit Smartphone um stets erreichbar zu sein. Foto: Edda Körner

erfolgreich. Der Vereinsvorstand wird die Mitglieder rechtzeitig über den Neustart der Website informieren. (jb)

2028: Schriftwart räumt das Feld

Kurt Junge, Albrecht-Wolfgang Greve, Jürgen Wendlandt und Barbara Jungblut nahmen das Ehrenamt Schriftwart seit Gründung der LSV aus der Fusion FSL und HSV 1971 wahr. Derzeit bekleidet Jens Burmester diese Aufgabe seit 29. April 1994. Seit längerem kündigte der 67-jährige frühere Redakteur und Anzeigenberater seinen Rücktritt im Vorstand an. Seine Amtszeit endet auf der Jahreshauptversammlung 2028. „Ich werde definitiv dann nach 34 Jahren den Kugelschreiber aus der Hand legen, in der Hoffnung einen geeigneten Nachfolger:in zu finden. Das wird kein leichter Gang. Daher mein Aufruf an Vorstand und die neun Abteilungsleiter: Bitte hört euch um, ob jemand Interesse bekundet ! Auch ich werde meine Fühler ausstrecken. Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt“, macht der fünfte Schriftwart deutlich. Hauptaufgaben sind u. a. Protokolle von Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlungen als Beweisfunktion zu führen, ferner der Schriftverkehr zur Erledigung der allgemeinen Korrespondenz mit Mitgliedern, Verbänden und externen Partnern. Nicht zu vergessen die Dokumentenpflege, also die Aufbewahrung und Aktualisierung offizieller Vereinsdokumente wie Satzung, Ordnungen und Vereinschronik. Auch die Mitgestaltung von Plakaten, Flyern, die Betreuung der Vereins-Website, Schaukasten und Social-Media-Kanäle gehören zum Aufgabenpaket. Jens Burmester: „Hört sich viel an.

Protokolle von Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlungen werden in sieben Ordnern seit Mai 1988 aufbewahrt. Aktuell sind der dritte Aktenordner von links und der rechte. Foto: jb

Bei guter Organisation und Verantwortungsbewusstsein sollte es kein Problem sein. Ich werde meinen Nachrücker oder Nachrückerin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Niemand wird ins kalte Wasser geworfen.“ (jb)

Appell an Neumitglieder:

Beitrittsdokument leserlich ausfüllen

ACHTUNG ! Ein dringender Appell an alle Neumitglieder durch Geschäftsstellenleiterin Petra Bahlinger: Bitte die Beitrittserklärung (siehe Foto nebenstehend) leserlich ausfüllen, insbesondere die IBAN und Kontoinhaber:in. Es kommt leider immer wieder vor, dass das Dokument für die Mitgliedschaft im Integrationsverein unleserlich abgegeben wird. Das Papier findet ihr auf der Vereins-Website www.lueneburger-sv.de, Button „Der Verein“, Link „Beitrittserklärung“. (jb)

Beitrittserklärung (Muster)

Bitte beachten ! Übungseinheiten in den Ferien

Für alle Mitglieder der Lüneburger SV zur Erinnerung und um Beachtung ! Während der Oster- und Herbstferien werden die Übungseinheiten in den Abteilungen Aerobic & Tanzen, Ringen und Tischtennis fortgesetzt. Lediglich in den Weihnachts- und Sommerferien bleiben die 23 städtischen Sporthallen geschlossen, dadurch entfallen die Trainingseinheiten. Für die Schwimmabteilung gilt: Freibad Hagen (nur in den Sommerferien) | ansonsten das Sportbad und Bewegungstherapiebecken (SaLü). (jb)

Herbstferien vom 12. bis 24. Oktober | Weihnachtsferien: 23. Dezember 2026 – 9. Januar 2027

Im Trainingsmodus Foto: Britta Paketuris

Auf Trainersuche für Schwimmen

Trainer:innen mit oder ohne Lizenz in der heutigen Zeit zu finden ist oftmals sehr schwierig. Damit haben alle 147 Vereine im Kreissportbund Lüneburg (KSB) zu kämpfen. Zu ihnen gehört auch der aktuell 476 Mitglieder zählende Integrationsverein Lüneburger SV.
Insbesondere die größte Sparte Schwimmen (197 Mitglieder) ist weiterhin auf der Suche nach Übungsleiter:innen. Kontakt: Abteilungsleiterin Britta Paketuris, mobil: 0175/2040993 (jb)

Das Vereinshaus (Schützenstr. 31) mit Zugang in die Geschäftsstelle. Foto: jb

Geschäftszeit immer mittwochs

Die Vereinsgeschäftsstelle (1. Obergschoß) ist für alle Mitglieder immer mittwochs von 17.30 bis 18.30 Uhr geöffnet (Ferienzeit geschlossen).
Geschäftsstellenleiterin Petra Bahlinger, die vier Beisitzer oder eine weitere Person aus dem Vorstand stehen Rede und Antwort, wenn es um Vereinsangelegenheiten oder Anfragen von Mitgliedern geht. Außerhalb der Sprechzeit sind die Klub-Verantwortlichen in dringenden Fällen mobil (siehe Link Der Vorstand) oder über die Vereins-E-Mail-Adresse info@lueneburger-sv.de erreichbar. (jb)

Heimatvertriebene beitragsfrei

Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges am 24. Februar 2022 sind nach Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) rund 5,9 Millionen Heimatvertriebene aus der Ukraine weltweit registriert (Stand: Ende Dezember 2025). Etwa 1,33 Millionen Geflüchtete sind bis Ende Dezember 2025 in Deutschland vor dem Ukraine-Krieg erfasst worden (Angaben beruhen auf Registrierungen im Ausländerzentralregister). Wenn sie die Hansestadt Lüneburg aufsuchen und sich einem der 147 KSB-Vereinen anschließen, hat der LSV-Vorstand entschieden, dass diese Menschen beitragsfrei ihren Sport nachgehen dürfen. (jb)

Gelebte Integration

Für die Lüneburger SV (LSV) ist die Integration ein wichtiger Multiplikator. Denn der siebentgrößte Stadtverein im Kreissportbund Lüneburg (KSB) liegt nahe des bevölkerungsreichsten Lüneburger Stadtteils Kaltenmoor mit rund 10.093 Einwohnern. Der Migrationsanteil beträgt beim Integrationsverein etwa 50 Prozent.

Integration heißt, allen rechtmäßig und auf Dauer in Deutschland lebenden Menschen uanbhängig von Kultur, Religion, Herkunft und Ethnie Chancengleichheit und damit wirkliche Teilhabe zu ermöglichen. Voraussetzung ist, dass Integration nicht als Einbahnstraße, sondern als Dialog zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund verstanden und gelebt wird.

Und Sport bringt Bewegung in die Integration. Ein wichtiges Projekt der LSV war „Fahrradfahren für Migrantinnen“. (jb)

Info: Integration (bitte anklicken)

Das Projekt "Fahrradfahren für Migrantinnen" fand 2010 und 2011 großen Anklang bei der LSV. Auf dem Übungsplatz sicher durch den Kreisel auf den Lüneburger Sülzwiesen (2010). Foto: A/jb

– Auf einen Blick –

Unsere Chronik

Das erste Buch der Vereinsgeschichte (1913 – 2013) ist derzeit für 7,00 € in der Geschäftsstelle der Lüneburger SV (Schützenstr. 31) und im Vereinslokal erhältlich. Auf 224 Seiten lesen Sie Wissenswertes von der ATL bis hin zur LSV – 100 Jahre geballter Lesestoff.