30 Jahre Osterfeuer mit viel Engagement der Ehrenamtlichen
Von Jens Burmester
Am 6. April 1996 brannte es erstmals auf dem Vereinsgelände an der Schützenstraße 31: Der Startschuss für das Osterfeuer des Integrationsvereins Lüneburger SV (LSV). In diesem Jahr konnte der Vorstand auf 30 Jahre Feuerspektakel vor dem höchsten Fest der Christen zurückblicken (2. April 2026). Da Petrus die Regenschleusen dicht hielt, zog es zum siebenten Mal am Gründonnerstag, also der fünfte Tag der Karwoche, zahlreiche Vereinsmitglieder, Freunde, Verwandte und Bekannte auf das Klubgelände. Die wenigen freiwilligen Helfer:innen im Vergleich zur Mitgliederzahl 476 hatten alle Hände voll zu tun und zeigten Engagement, Einsatz und Wertschätzung gegenüber ihrem Ehrenamt. Die Vereinsleitung zollte dafür Dank, Respekt und Anerkennung. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten u. a. Geschäftsstellenleiterin und Sozialwartin Petra Bahlinger und ihr Mann Torsten (3. Vorsitzender), Beisitzer Jens Dömeland, Sylvia Klug, Hans-Joachim Möllendorf („Mölli22“) und Torsten Hampf („Altklug“) aus der Pokerabteilung (zuständig für den Flüssigkeitshaushalt) sowie Heiko Krupop. Um 19.02 Uhr entfachte LSV-Vize Wolfgang „Wolle“ Niewerth das Feuer. Es herrschte gute Laune, Harmonie, Geselligkeit und beste Stimmung bei Pommes frites, Bratwurst sowie alkohol- und alkoholfreien Getränken. Parallel lief wenige Meter unter Flutlicht auf dem sog. „A-Platz“ das Bezirksliga-Heimspiel der 1. Fußballherrenmannschaft gegen den TuS Wieren. Der eine oder andere Besucher warf mal einen Blick auf´s Spielfeld. Die Gastgeber mussten einen Dämpfer hinnehmen und unterlagen mit 0:1 (0:0). Spätestens am 25. März 2027 (Gründonnerstag) sieht man sich hoffentlich wieder. Die Vorstandsetage wünscht allen Mitgliedern ein frohes, friedvolles Osterfest !












