Von Antikes bis Spielzeug

1. LSV-Flohmarkt lockte leider nur wenige Besucher

jb Lüneburg. Petrus meinte es mit den Ausstellern gut, Lady Sunshine zeigte sich von ihrer besten Seite. Doch der 1. LSV-Flohmarkt (30. April 2011) auf dem großen Vereinsparkplatz, organisiert von der LSV-Schwimmtrainerin Britta Paketuris und ihrem Mann Frank, war nicht sehr zufriedenstellend. Der Grund: Ein Familienflohmarkt auf dem Behördenzentrum Ost (ehemalige Schlieffenkaserne) an der Bleckeder Landstraße in Lüneburg, nur knapp zweieinhalb Kilometer vom Vereinsgelände entfernt, zog viele vom LSV-Klubgelände ab. „Schade, wir haben Werbung über Werbung gemacht, hatten 24 Zusagen, nur ein Bruchteil war vor Ort. Wir wollen nicht meckern. Für den Anfang war es dennoch okay“, stellte Britta Paketuris ein wenig wehmütig fest.

Die kleine Flohmarkt-Runde hatte es dennoch in sich: Ob Antikes, CDs, Kinderbekleidung, Decken, Tassen, Spielzeug, Wolle, Bücher, ein Holz-Tischfußball und vieles andere mehr lockte zwar nur wenige Besucher um das eine oder andere Schnäppchen zu schlagen, aber das super Wetter entschädigte wenigstens die Gemüter.

Eines steht aber jetzt fest: Es wird wieder einen Flohmarkt geben. „Wir lassen uns nicht unterkriegen. Jetzt erst recht“, machte die LSV-Schwimmtrainerin deutlich.

Diese Ausstellerin ist erstmals dabei.
Bruder und Schwester freuen sich auf Umsatz. Foto: jb
30. April 2011, 6.45 Uhr: Weitere Aussteller fahren auf den großen Parkplatz. Foto: jb
30. April 2011, 6.20 Uhr: Die Flohmarkt-Organisatoren haben ihren Stand fast aufgebaut. Foto: jb
Die ersten Besucher treffen ein. Mutter und Tochter in "Kauflaune". Foto: jb
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