Kleinfeldplatz plattgemacht

Nach der Einebnung wurde mit einer Einsähmaschine die Rasensaat im "Käfig" aufgetragen. Foto: jb

jb Lüneburg. Was lange währt, wird endlich gut. Nach Jahren der finanziellen Durststrecke konnte der Vorstand der Lüneburger SV jetzt grünes Licht für die Sanierung der drei Sportplätze an der Schützenstraße 31 geben. Das Unternehmen „Windt & Schröder GbR“ (Gartenplanung) aus Brietlingen rollte mit schweren Maschinen an, um die Spielplätze auf Vordermann zu bringen.

Zunächst wurde der Kleinfeldplatz (auch „Käfig“ genannt) neben dem Vereinsheim ins Visier genommen und im wahrsten Sinne des Wortes plattgemacht. Oder anders ausgedrückt: Die ca. 70 mal 40 Meter große Fläche wurde eingeebnet und der Boden mit einer sogenannten Einsähmaschine, die von einem Kleintraktor gezogen wurde, mit Rasensaat versorgt.

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