Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

55 Oldies genießen besinnliche Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss

Fritz Juschkus begrüßt seine "Oldies". Foto: jb
"Die Fidelen Drei" mit (v. l.) Jürgen Kubisch, Christian Gern und Peter Schlüter stimmen weihnachtlich ein. Foto: jb
Ratsvorsitzende Renate Thielbörger liest humorvoll die niedliche Geschichte von der Koschale. Foto: jb
Adolf Weimer (mit Präsent), eingerahmt vom Organisations-Team mit Fritz Juschkus (l.), Marlies Gienke und Manfred Schwenk. Foto: jb
Manfred Schwenks Meisterwerk: Die Weihnachtstombola. Es gab einen wahren Run auf die Lose. Foto: jb

jb Lüneburg. Wenn es ihre Zeit erlaubt, ist sie gerne bei den LSV-Senioren. Hier fühlt sich Renate Thielbörger recht wohl. Denn die engagierte Lokalpolitikerin ist nicht nur Ratsvorsitzende und Vertreterin von Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, nein, die agile Pensionärin wirkt seit kurzem auch als Aufsichtsratsvorsitzende der Volkshochschule Lüneburg. Eine Frau, die viel um die Ohren hat, auch im (Un)ruhestand. Die ehemalige Rektorin der Grundschule im Roten Felde kam gerne zur traditionellen Weihnachtsfeier (5. Dezember 2012). Denn sie las erstmals vor den 55 anwesenden „Oldies“ die Geschichte von der Koschale der deutschen Kinderbuchautorin Margret Rettich. Humvorvoll von ihr vorgetragen, lauschten die Senioren diese kleine, lustige Weihnachtsgeschichte.
Für anheimelnde Stimmung sorgte wieder einmal das bewährte Organisations-Team mit Fritz Juschkus, Marlies Gienke und Manfred Schwenk. Die Tische im Versammlungsraum des Vereinsheimes hatte Marlies Gienke liebevoll mit Tannenzweigen, Äpfeln, Apfelsinen, Nüsse und weiteren weihnachtlichen Motiven gedeckt. An der Stirnseite des Raumes: Ein wunderschön geschmücktes Adventsgesteck, deren vier rote Kerzen weit sichtbar brannten. Manfred Schwenk hatte wie jedes Jahr die Preise für die Weihnachtstombola akribisch zusammengestellt. Und alle „Oldies“ waren ehrgeizig beim Loskauf.
Zwischendurch erklangen von „Die Fidelen Drei“ mit Christian Gern (Gitarre), Jürgen Kubisch und Peter Schlüter (beide Mundharmonika) bekannte Weihnachtslieder wie „O du fröhliche ..“, „Es ist für uns eine Zeit angekommen“, „Süßer die Glocken nie klingen“ oder der Klassiker „Stille Nacht, heilige Nacht“. Da wurde natürlich kräftig mitgesungen.
Für seine tatkräftige Unterstützung auf den Reisen zeichnete das Organisations-Team Adolf Weimer mit einem Präsentkorb aus. Sichtlich gerührt nahm er das Geschenk dankend an.
Danach wies Juschkus bereits auf die erste Veranstaltung im neuen Jahr hin. Der Kaffeeklatsch und Bingo am 16. Januar 2013 sowie der erste Tagesausflug am 20. März nach Celle und Peine

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