Ringer-Quintett konnte nicht viel reißen

Trainer Wladimir Chudjakow (hi.) und sein Co-Trainer Musa Bisultanov (vorne) beobachten kritisch. Foto: jb

jb Lübtheen / Lüneburg. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete sich das Ringer-Quintett der Lüneburger SV von der offenen norddeutschen Freistil-Meisterschaft in Lübtheen (21. September 2013). Zwei Goldmedaillen für Yusup Yusupov (42 kg) und Georgij Strauch (34 kg) waren der einzige Glanzpunkt bei diesem Wettkampf in der Hans-Oldag-Mehrzweckhalle der Lindenstadt, an dem 83 Mattenkämpfer aus 15 Vereinen Norddeutschlands teilnahmen. Für Daniel Schaposchnik (38 kg) sprang der vierte Platz heraus, Chamsat Magomedov (25 kg) belegte den sechsten Rang und Ruslan Zwetzig (31 kg) musste sich mit dem unglücklichen siebten Platz begnügen.

In der Vereinswertung kamen die Lüneburger auf den sechsten Rang. „Diesmal hat es nicht mehr Medaillen für uns gegeben. Mit Ausnahme unserer Goldjungen hatten die anderen Aktiven keinen guten Tag erwischt, hinzu kam, dass sich ein LSVer nach seiner Niederlage sofort vom Acker machte. Dann greifen wir beim letzten Wettkampf im November beim Hansepokal in Hamburg wieder an“, resümierte Trainer Wladimir Chudjakow.

Die Sieger und Platzierten zeigen nach der Siegerehrung in Lübtheen ihre Medaillen und Urkunden (v. l.): Daniel Schaposchnik, Yusup Yusupov, Chamsat Magomedov, Georgij Strauch und Ruslan Zwetzig zusammen mit Cheftrainer Wladimir Chudjakow. Foto: jb
Nur noch wenige Sekunden, dann hat Georgij Strauch (blaues Dress) seinen Finalgegner Luca Vogel (RV Lübtheen) besiegt. Foto: jb
Chamsat Magomedov (blaues Dress) gab gegen Aodan Lyons (SV Luftfahrt Berlin) keine gute Figur ab. Am Ende verlor er diesen Kampf. Foto: jb
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