Petrus hatte kein Einsehen

jb Lüneburg. Die Flüchtlingskrise ist in Deutschland nach wie vor das beherrschende Thema und drängt alles andere in den Hintergrund. Nachdem das Bundesfamilienministerium die Maßnahme „Willkommen bei Freunden – Aktion Zusammenspiel“ ins Leben rief, nahm der Lüneburger Stadtteiltreff „HaLo“ (Haus Lossiusstraße) das Zepter in die Hand, um den in der Hansestadt angekommenen Flüchtlingen unter die Arme zu greifen.

Am Sonnabend (19. September 2015) sollte ein offenes Fußballtraining in Zusammenarbeit mit der Lüneburger SV auf deren Vereinsgelände starten, doch Petrus hatte kein Einsehen. Es regnete und regnete. Enttäuscht waren die Trainer Michael Schmidt, Andreas Ahlert, Michael Heitbrock und Lars Schmidt vom Wetter. Das keiner kam, lag klar auf der Hand. Und nun plant das Übungsleiter-Quartett einen erneuten Anlauf. Wann das zweite Training für die Flüchtlinge über die Bühne gehen wird, steht noch nicht fest.

Trotz Regen lassen sie sich nicht entmutigen (v. l.): Andreas Ahlert, Michael Schmidt, Michael Heitbrock und Lars Schmidt. Foto: jb
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