Mattenmatadore sorgten für Furore

Beim 38. internationalen Klaus-Prieser-Jugendturnier abgesahnt

jb Lüneburg. Nicht nur den ersten deutschen Freistil-Vizemeister kann die Ringersparte der Lüneburger SV mit Musa Bisultanow vorweisen, jetzt sorgten die Mattenkämpfer um Cheftrainer Wladimir Chudjakow beim 38. internationalen Klaus-Prieser-Jugendturnier im griechisch-römischen Stil (28. / 29. Mai 2011) für Furore. Mit vier ersten, zwei zweiten, vier dritten sowie jeweils zwei vierten und fünften Plätzen, dazu einem Pokal für die C- und D-Jugend sowie einen Wanderpokal in der Vereinswertung kehrten die Lüneburger aus Achim zurück. 86 Aktive aus Dänemark, Niederlande und Deutschland waren dort vertreten.

Die Ergebnisse: 1. Slawa Rodko (28 kg / C-Jugend), Georgij Strauch (28 kg / D-Jugend), Nikita Artyukh (23 kg / D-Jugend), Erich Demidov (19 kg/ D-Jugend); 2. Arbi Fadzujev (46 kg / B-Jugend), Daniel Schaposchnik (28 kg / D-Jugend); 3. Piyaphong Phromkambut (50 kg / B-Jugend), Georg Gaisler (38 kg / C-Jugend), Andrej Zwetzig (34 kg / C-Jugend), Dennis Rilke (31 kg / C-Jugend); 4. Alexander Kromer (28 kg / D-Jugend), Viktor Demidov (25 kg / D-Jugend); 5. Leonid Safonov (46 kg / B-Jugend) und Artemiy Winschuh (25 kg / D-Jugend.

Die stolzen Sieger und Platzierten mit dem großen Wanderpokal (hält Cheftrainer Wladimir Chudjakow) und ihrem Co-Trainer Vladimir Nikulin (r.). Foto: nh
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