LSV-Debüt bei den Kreismeisterschaften

jb Lüneburg. „Was lange währt, wird endlich gut“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Seit 18. Mai 2010 gibt es eine Schwimmabteilung, und zehn Tage später ging man bei den Kreismeisterschaften des Kreisschwimmverbandes Lüneburg (KSVLG) an den Start. Dabei stand der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“ im Vordergrund, weniger die Platzierungen (siehe Ergebnisse unten). Acht Aktive begaben sich ins nasse Element und zeigten prima Schwimmqualitäten, sehr zur Freude der Eltern, Betreuer und Vereinsverantwortlichen. Fazit: Allen hat es Spaß gemacht, und das war auch gut so. Schließlich will man auf dem Teppich bleiben und nicht zu Höhenflüge ansetzen.

Mit Argus Augen im Einsatz. Ein Teil des Kampfgerichtes (v. l.): Alexandra Bryzgalski (Protokollführerin), Rita Nipkow (Auswerterin) und Uwe Döring (Starter und Schwimmrichter). Foto: jb

KSVLG-Chef Uwe Döring in seinem Element: Die Urkunden an die Sieger und Platzierten werden vor den Augen vieler Eltern, Jungschwimmer oder Betreuer im Freibad Hagen verteilt. Foto: jb

Als erster LSV-Aktiver nimmt Jannik Haseloff vom Startblock Kurs auf die 100 Meter Brust. Foto: jb

Einen hervorragenden dritten Platz belegt Karl Döring (r.) über 50 Meter Brust (Jahrgang 2002). Er freut sich über seine Urkunde. Mit dabei Ludwig-Theodor Kaftan (M. / MTV Treubund Lüneburg) und Benjamin Bokelmann (TSV Adendorf). Foto: jb

Die ersten LSVer seit Bestehen der Schwimmabteilung, die an der Kreismeisterschaft teilnehmen (vorne v. l.): Anna Köcky, Alexandra Blum, Viktoria von Gregory; (hinten v. l.): Martin Zimmer, Marcel Paketuris, Phillip Daasch, Karl Döring und Jannik Haseloff. Foto: jb

Siegerehrung für Martin Zimmer (M.) und Marcel Paketuris (l.) für ihre Leistung über 50 m Brust. Die Urkunden überreicht Uwe Döring, KSVLG-Vorsitzender und beim Turnier in der Funktion als Starter. Foto: jb

Am Ziel: Jannik Haseloff hat die 100 Meter Brust in 1:56,93 Min. absolviert und im Endklassement den siebten Platz belegt. Foto: jb

Einige Aktive an dem Turnier nehmen im Freibad Hagen ihre Plätze ein. Foto: jb

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