1924 – 1933 Unter neuem Vereinsnamen: Freie Sportvereinigung Lüneburg von 1913 (FSL)

Mit einem Gründungsball am 6. Januar 1924 machte die Freie Sportvereinigung Lüneburg von 1913 (FSL) die Lüneburger auf die Trennung von der Arbeiter-Turnerschaft Lüneburg von 1894 aufmerksam. Am 8. März 1924 fand ein Wintervergnügen in der Lamberti-Halle statt, einen Tag später wurde die Fußballpartie FSL I gegen Vorwärts ausgetragen.

Eine Anzeige in den „Lüneburgschen Anzeigen“ (Tageszeitung) und Plakate wiesen zu Ostern auf ein gemütliches Beisammensein (19. April 1924) und am zweiten Ostertag auf den Sportlerball hin. Zudem fanden sportliche Veranstaltungen an beiden Ostertagen statt.

Am 22. Juni 1924 wurde der Reichsarbeiter-Sportttag durchgeführt. An den Wettkämpfen nahmen „Genossen“ der FSL teil. Dabei wurden u. a. Schwimmwettkämpfe veranstaltet. Die besten Schwimmer, darunter auch FSL-Sportler, erhielten Diplome als Auszeichnung.

Über die Zeit vom 3. Juli 1924 bis 9. Juni 1927 lagen Protokolle der FSL vor. Auf der Tagesordnung standen Aufnahmen, Sportliches (Spiel und Sport) und Verschiedenes. Die aufgenommenen Mitglieder wurden als „Genossen“ bezeichnet.

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