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Spielsucht bei prima Laune

46 Oldies begeistert vom Sommerfest

Von Jens Burmester

Lüneburg. 46 gutgelaunte Oldies der Senioren-Freizeit-Abteilung drehten "am Rad" (Glücksrad), nahmen einen geometrischen Körper ("Augen" zählen beim Würfel) in die Hand und zeigten sich beim Klettballwerfen und Becherspiel mit Tischtennisbällen zielsicher. Spieleplaner Manfred Schwenk vom Organisations-Team dachte Wochen zuvor schon mal nach, welche Vorführungen wohl am besten ins Konzept der älteren Generationen passt. Und er wurde fündig. Beim traditionellen Sommerfest im Vereinsheim war die Spielsucht der Senioren bei super Stimmung kaum zu übersehen. Alle waren vergnügt und machten leidenschaftlich mit, Marlies Gienke, Moderator Fritz Juschkus und Manfred Schwenk (Organisations-Team) waren von ihrer "Truppe" hellauf begeistert (14. August 2019).

"Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit, und er schützt uns durch Vereine vor der Einsamkeit". Dieses Zitat des deutschen Lyrikers Joachim Ringelnatz passte haargenau beim spannenden Spielenachmittag. Alle freuten sich an der Bewegung, plauderten zwischendurch mit anderen Gleichgesinnten und entkamen für einige Stunden dem Alltagstrott. LSV-Vize und "ehrenamtlicher" Vereinswirt Wolfgang ("Wolle") Niewerth und seine engagierte Crew sorgte dafür, dass genügend belegte Brötchen, duftender Kaffee und andere gekühlte Getränke reißenden Absatz fanden.

Und so verging die Zeit wie im Flug, das Sommerfest kam wie immer bestens an - jetzt gönnt man sich eine längere Pause, bevor es am 25. September zur letzten Tagesfahrt in diesem Jahr in den Hafenort Büsum direkt an die  Nordsee geht.

Die Schönheit der Holsteinischen Schweiz

46 Senioren auf Plön-Trip - Faszination Großer Plöner See

Von Jens Burmester

Plön / Lüneburg. Mit 28 Quadratkilometern ist er der größte See Schleswig-Holsteins und der Zehntgrößte Deutschlands: Der Große Plöner See. Südwestlich davon gelegen liegt die fast 9.000 Einwohner zählende Kreisstadt Plön in mitten der wunderschönen Holsteinischen Schweiz. Sie war das Ziel von 46 Oldies der Senioren-Freizeit-Abteilung der Lüneburger SV auf ihrer vorletzten Tagesfahrt in diesem Jahr (24. Juli 2019).

Wie immer hatten die reiselustigen LSV-Touristen prima Wetter erwischt, der Wettergott meinte es gut, vielleicht zu gut, denn Temperaturen um 30 Grad Celsius machten einem schon zu schaffen, aber die Urlaubstruppe von Marlies Gienke, Fritz Juschkus und Manfred Schwenk wurde mit zahlreichen grandiosen Impressionen auf diesem eindrucksvollen Abstecher in das nördlichste deutsche Bundesland belohnt.

Der feuerrote Reisebus, stets von dem versierten und beliebten Busfahrer Klaus Witte zielsicher gesteuert, setzte sich sogleich am Mittwochmorgen bei herrlichem Sonnenschein vom Vereinsheim der Lüneburger SV nach Schleswig-Holstein in Bewegung. Kurz hinter Lüneburg begrüßte Moderator Fritz Juschkus seine rüstige Truppe und war hocherfreut über den "Nachwuchs" von vier neuen Mitgliedern, die er sogleich herzlich willkommen hieß. Applaus von den anderen Kameraden. Nach gut einer Stunde Fahrtzeit wurde an der Raststätte Buddikate Ost an der A 1 ein Zwischenstopp eingelegt. Klaus Witte und seine Frau Annegret servierten den Oldies einen frischen, duftenden Kaffee, der eine oder andere begab sich in die Raststätte auf der Suche nach Essbarem und wurde natürlich fündig, andere wiederum vertraten sich die Beine oder plauderten mit gleichgesinnten Vereinskameraden über diese oder jene gesellschaftlichen Themen.

Gegen 11.05 Uhr hieß es: Schiff, ahoi ! Am Anleger Dersau stach das 32 Meter lange und 1978 gebaute Fahrgastmotorschiff "Holsteinische Schweiz" in See. In nur 35 Minuten schipperte das moderne Dreideckschiff, begleitet von einer Vielzahl von Wasservögeln, die im Naturschutzgebiet "Plöner See" heimisch sind, zur rund zwei Kilometer langen Prinzeninsel, die im 19. Jahrhundert durch eine künstliche Absenkung des Wasserspiegels zur Halbinsel wurde. Nach der Ankunft nahm man Kurs auf das im 17. Jahrhundert erbaute Niedersächsische Bauernhaus, das sich am südlichen Ende der Insel befindet und heute als Gastwirtschaft dient. Dort stärkten sich die Oldies zum Mittag. Drei Gerichte standen zur Auswahl: Schweineschnitzel mit Kaisergemüse und Kroketten, Matjesfilet nach Hausfrauenart und Bratkartoffeln und das heimische Mahl Holsteiner Sauerfleisch mit Remoulade und Bratkartoffeln. Die Söhne des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II., der die Insel erwarb, erlernten auf dem ehemaligen Bauernhof Grundkenntnisse der Landwirtschaft.

Um 13.35 Uhr legte der weiße "Dampfer" wieder von der Prinzeninsel ab. Das Ziel: Plön. Dort am Anleger "Marktbrücke" warteten bereits die Stadtführer Axel Langfeldt und Rolf Balk. In zwei Gruppen erfolgte eine geschichtsträchtige Stadtführung. Sie führte unter anderem zur 1691 im Barockstil errichtete Nikolaikirche, die 173 Jahre später durch einen Blitzschlag fast niederbrannte und im Stil der Neuromanik von 1866 bis 1868 wieder aufgebaut wurde, ferner zum Plöner Schloss, der früheren Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Plön, das seit Anfang 2002 der "Fielmann-Akademie" gehört und als Ausbildungs- und Qualifizierungsstätte in der Augenoptik-Branche dient. Weitere Stationen waren das Rathaus oder die Innen- und Altstadt.

Nach dieser Plön-Exkursion sehnten sich alle nach ein wenig Gemütlichkeit, und die wurde prompt geboten. Um 16.15 Uhr nahmen die Oldies vom Anleger "Marktbrücke" Abschied von der Kreisstadt, die auch als Standort der Marineunteroffizierschule bekannt ist. An Bord der "Holsteinsichen Schweiz" wurde den Senioren aus der Hansestadt Lüneburg eine liebevolle Kaffeetafel mit einem Stück Torte und Kaffee satt geboten. Während der Schifffahrt richteten sich die Blicke nicht nur auf den Innenteil des Schiffes, die Seenlandschaft beeindruckte alle mächtig.

Prima gestärkt kamen die Oldies am Anleger Dersau wieder an. Von dort ging es in knapp drei Stunden (kurze Stauphase auf der A 1) wieder Richtung Heimat. Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende, die vielen Eindrücke müssen die Senioren erst einmal verarbeiten, aber alle schwärmten von diesem schönen Tag. Jetzt werden drei Wochen Pause eingelegt, bevor am Mittwoch, 14. August, das allseits beliebte Sommerfest auf dem Programm steht.

Spreewälder Gurken und anderes

Von Bernd Rothardt

Cottbus / Lüneburg. Die Abteilung Senioren-Freizeit der Lüneburger SV war mit 40 Oldies mal wieder "on Tour". Vom 17. bis 21. Juni 2019 war das Ziel das Waldhotel in Cottbus in der Lausitz. Das Hotel ist, wie der Name schon sagt, idyllisch in einem kleinen Wald gelegen und war für fünf Tage unser Standquartier.

Am Montag (17. Juni) startete der Bus wie immer mit Fahrer Klaus Witte und seiner Frau Annegret bei bestem Wetter um acht Uhr am Vereinsheim. Nach einigen Stunden (Pausen inbegriffen) erreichten wir unser Hotel in Cottbus.

Am Dienstagmorgen begann das Programm mit einer Rundfahrt durch den Oberen Spreewald unter fach- und sachkundiger Leitung einer dortigen Reiseleiterin. Natürlich gehörte auch eine Kahnfahrt auf den "Fließen", das sind die Kanäle im Spreewald, zum Programm. Von Burg aus starteten wir mit zwei Kähnen zu einer rund zweistündigen, ruhigen und entspannten Kahnfahrt, welche dann durch ein unvorhergesehenes Ereignis unterbrochen wurde. Kurz vor Erreichen des Ausgangspunktes war das Fließ zu großen Teilen durch einen abgebrochenen großen Ast eines Baumes versperrt. Um an der verbliebenen Engstelle vorbeizukommen, mussten die meisten Passagiere aus beiden Kähnen an Land gehen, damit sie leichter wurden, was mitten in der Wildnis nicht ganz so einfach war. Dann konnten beide Kähne das Hindernis im flacheren Wasser umfahren, um dahinter die Passagiere wieder einsteigen zu lassen. Aber dieses wurde von allen souverän gemeistert, und wir konnten nach kurzem Aufenthalt die Fahrt zu Ende bringen.
Am Abend wurde ein Bowlingturnier auf den Bahnen des Hotels ausgetragen, und mancher ließ den ereignisreichen Tag anschließend noch mit dem einen oder anderen Getränk ausklingen.

Am Mittwoch wurde dann die Stadt Chosebutz, sorbisch für Cottbus, besichtigt. Diese Führung wurde vom Stadtoriginal, dem Cottbusser Postkutscher, begleitet, welcher mit musikalischen und mündlichen Vorträgen seine Stadt vorstellte. Dabei lernten wir vieles über Cottbus und die Region vor und nach der Wende kennen. Am Nachmittag besuchten wir den Fürst Pückler Park Branitz mit der bekannten Wasser- und Landpyramide. Der Tag wurde nach dem Abendessen abgerundet durch ein buntes Programm, wo der Postkutscher zusammen mit einigen Damen und Herren in Spreewälder Tracht uns in die Geheimnisse der Tracht und des Spreewaldes sowie der in der Lausitz teilweise noch gesprochenen wendischen Sprache, auch als Sorbisch bekannt, einführte. Daher sind dort auch alle Orts- und Straßenschilder zweisprachig.

Auch der Donnerstag war der früheren und noch aktuellen Geschichte des Gebietes gewidmet. Mit einem Bergmann lernten wir bei einer Rundfahrt die Geschichte des Braunkohleabbaus um Cottbus kennen. Wir sahen den ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord, wo in wenigen Jahren der größte, künstliche Binnensee der "Ostsee" entstanden sein wird.

Auch der noch aktive Tagebau Jänschwalde mit dem dazugehörigen Kohlekraftwerk wurde in Augenschein genommen. Nach einer Fahrt durch umgesiedelte Dörfer und viel Gegend kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken in das Hotel zurück. Dort hieß es dann langsam die Koffer packen, denn am nächsten Morgen ging es wieder Richtung Heimat.

Nach einem wie immer reichhaltigen Frühstück verließen wir pünktlich um 9.00 Uhr mit dem Bus das Hotel und traten die Heimreise an. Nach einer Mittagspause und einem sehr guten Essen in einem Restaurant in Wittstock (Dosse), erreichten wir am Nachmittag wieder Lüneburg. Damit ging eine Woche mit herrlichem Wetter (manchmal auch zu heiß), gutem Essen und Getränken im Hotel sowie vielen, neuen und interessanten Eindrücken zu Ende.

Schlemmer-Buffet par excellence

Von Jens Burmester

Lüneburg. Die Redewendung "Essen wie Gott in Frankreich" konnte man getrost der deutschen Küche zuordnen. Kulinarisch ließen sich 48 Oldies der Senioren-Freizeit-Abteilung von der Landschlachterei Jens Pröhl aus Melbeck verwöhnen. Das Kleinunternehmen aus dem Landkreis Lüneburg servierte mit viel Liebe zum Detail ein Schlemmer-Buffet par excellence.

  • Schmorhähnchen-Brust auf spanischem Gemüse, Grillkartoffeln und Antipasti
  • Spaghetti-Lachs-Auflauf, Rohkost-Buffet mit Dressing und Knoblauch-Baguette
  • Kalbsbraten in Pfifferlingrahm, Spinatknödel, Prinzessbohnen mit Speck und Apfelrotkohl
  • Dessert: Crunchy Mousse-Noisette | Erdbeer-Mousse | Bayerische Creme mit Blaubeerpürree

Geduldig stellten sich die Senioren im Versammlungsraum des Vereinsheimes der Lüneburger SV in Reih´ und Glied auf, warteten bis sie an der Reihe waren. Keine Hektik, kein Stress, einfach gemütlich und in Ruhe servieren lassen, den Gaumen verwöhnen und genießen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde es so manchem Feinschmecker richtig warm ums Herz, das Auge aß natürlich mit. Alle lobten das leckere, schmackhafte und köstliche Essen. Kurzum: Die Veranstaltung Kulinarisches Buffet war ein Volltreffer (22. Mai 2019).

Fritz Juschkus vom Organisations-Team erinnerte vor Beginn der Essensausgabe noch einmal an die Fünftagefahrt (17. bis 21. Juni) in den Spreewald und gab schon einmal einen Ausblick auf das Sommerfest am 14. August, und Manfred Schwenk (Organisations-Team) verteilte das "Anmeldeformular" für den Tagesausflug nach Plön (24. Juli). Die Teilnahme an der Fahrt in die schleswig-holsteinische Kreisstadt ist bis jetzt hervorragend, ebenso die 19 Zusagen der Senioren für das zweite Vereinsfrühstück der Lüneburger SV am 23. Juni.

Gut gestärkt nach rund zweieinhalb Stunden Essen und Klönsnack begaben sich alle nach Hause um noch einmal das heutige Event Revue passieren zu lassen.

Dem Himmel so nahe

40 fröhliche Senioren erkunden Baumwipfelpfad in Bad Harzburg

Von Jens Burmester

Bad Harzburg / Lüneburg. "Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen." Dieses Zitat des deutschen Dichters Matthias Claudius nahmen sich 40 bestens gelaunte Oldies der Senioren-Freizeit-Abteilung auf ihrer ersten Tagesfahrt in diesem Jahr nach Bad Harzburg sehr zu Herzen (24. April 2019). Erstmals gab es keine festen Programmpunkte, der Baumwipfelpfad Harz war zwar das Highlight, ansonsten hatte jeder genügend Zeit zum Shoppen, Flanieren oder in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés die Seele baumeln zu lassen. Und bei Sonnenschein pur und Temperaturen um 23 Grad Celsius die perfekte Tour.

Der Startschuss in das höchste Gebirge Norddeutschlands begann ein wenig holprig. Der Reisebus kam mit 30 Minuten Verspätung, Cheffahrer Klaus Witte holte das rote Gefährt aus Hamburg, die Mitarbeiter in einer Werkstatt hatten schlichtweg die Uhrzeit für die Fertigstellung einer neuen Frontscheibe verpennt. Klaus Witte zeigte sich hartnäckig, und das zahlte sich letztendlich aus. Couragiert trudelte er gegen 8.20 Uhr am Vereinsheim der Lüneburger SV ein, zehn MInuten später hieß es: Abfahrt Richtung Harz, über die B 4 bis Niedersachsens zweitgrößter Stadt Braunschweig und von dort auf die A 36 über Wolfenbüttel nach Bad Harzburg. Ankunft an der Kurzparkzone der Seilbahn zum Großen Burgberg der rund 22.000 Einwohner zählenden Kleinstadt: 11.20 Uhr. Während der Busfahrt begrüßte Fritz Juschkus vom Organisations-Team erstmals den Ehrenvorsitzenden der Lüneburger SV, Manfred Schestak, der zudem von 1999 bis 2009 als 1. Vorsitzender die Geschicke des Stadtvereins lenkte.

Und dann ging es auch schon los: Der Baumwipfelpfad am Fuße des Burgbergs ist der einzige in Deutschlands zweitgrößtem Bundesland. Der gut 1.000 Meter lange und zwischen acht und 22 Metern hoch gelegene lange Pfad zieht sich durch alte Baumkronen des Kalten Tals. Von dort hatte man einen herrlichen Blick auf den Nationalpark Harz und konnte sich an 52 Erlebnisstationen, einer Abenteuerbrücke und einem Glassteg viel Wissenswerte über Natur, Umwelt, den Urknall, Holzwirtschaft oder die Heimatgeschichte informieren. Insgesamt wurden für dieses einmalige Bauwerk gut 750 Tonnen Stahl verbaut, soviel wiegen etwa 500 Elefanten.

Der eine oder andere Oldie der Senioren-Freizeit-Sparte hatte auch die Möglichkeit, mit der Seilbahn auf den Großen Burgberg (483 m) in nur drei Minuten zu fahren. Oben angekommen, bot sich ein Panorama, das seines gleichen sucht. Die bekannte Harzburg, die Ruine einer ehemaligen Kaiserburg, zog so manchen Touristen magisch an, an einem Abschnittsgraben mit Brücke grüßte der germanische Sachsengott "Krodo", das Rundturm-Fundament lud zum Verweilen ein und die 19 Meter hohe Canossasäule auf dem Burgberg mit dem Bismarck-Portrait fand bei Geschichtsinteressierten Anklang. Denn während der Reichstagssitzung am 14. Mai 1872 zog der erste Reichskanzler des Deutschen Reiches Otto von Bismarck nachdem das Wort "Unfehlbarkeitsdogma" (päpstliche Unfehlbarkeit) fiel, eine Parallele mit dem Canossa-Gang. Daraufhin hieß es in der Sitzung: Nach Canossa gehen wir nicht. Der geschichtsträchtige "Gang nach Canossa" war der Bußgang König Heinrich IV (Dezember 1076 bis Januar 1077) zur Burg Canossa in Oberitalien. Dort traf Heinrich IV auf Papst Gregor VII. Der König wollte die Lösung vom Kirchenbann erreichen.

Nach dieser kleinen historischen Exkursion in die Vergangenheit ging es von der Bergstation wieder ins Tal, dort angekommen, schlenderten die Senioren gemütlich am Märchenwald für Kinder vorbei und sie ließen es sich nicht nehmen, noch einmal das stählerne "Naturwunder" Baumwipfelpfad zu bestaunen, bevor die Abfahrt nach Lüneburg eingeläutet wurde. Viele Oldies nutzten noch einen kleinen Abstecher zur Sole-Therme. Um 15.30 Uhr setzte Klaus Witte seinen Bus in Bewegung, um 17.56 Uhr erreichten die 40 Senioren gesund, glücklich und mit vielen Eindrücken aus Bad Harzburg das Vereinsheim der LSV.

Der eine oder andere wird noch im Freundes- und Bekanntenkreis vom Wipfel-Pfad, Wipfel-Spaß und Wipfel-Wissen schwärmen. Dann richten sich die Blicke bereits nach vorne, denn am 22. Mai steht das kulinarische Buffet auf dem Veranstaltungskalender. Darauf freuen sich alle, wenn in trauter Runde diniert wird.