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Umzug nach 45 Jahren

Sporthalle Schlieffenpark 27 ist neues Trainingszentrum

Lüneburg. Die Entscheidung der Hansestadt Lüneburg als Träger der Sporthallen ist gefallen. Am Freitag, 22. März, zogen die Mitglieder der Tischtennis-Abteilung der Lüneburger SV in die Sporthalle Schlieffenpark 27 (Zufahrt: Behördenzentrum Ost, Bleckeder Landstraße) im nordöstlichen Stadtteil Hanseviertel um. Damit sind die LSVer dann Nachbarn der Tischtennis-Kameraden des TuS Erbstorf, die seit vielen Jahren in der Sporthalle Schlieffenpark 28 ihren Sport nachgehen.

Das erste Training in neuer Umgebung erfolgt nach den Osterferien am Donnerstag, 25. April. Die Übungstage bleiben erhalten: Dienstags, donnerstags und freitags jeweils ab 20.00 Uhr. Somit endet nach 45 Jahren seit Gründung der Sparte 1974 zunächst eine beispiellose Ära der Zugehörigkeit der 1961 gebauten Einfeldhalle in der Ganztagsschule "Igelschule" Hagen (früher Volksschule VII).

Die Entfernung von der alten Sporthalle an der Schulstraße 2 im Stadtteil Neu Hagen in die ehemalige Schlieffenkaserne beträgt etwa drei Kilometer, also für jeden Aktiven gut erreichbar. Die Sporthalle Schlieffenpark 27 hat eine Größe von 21mal 42 Meter (882 m²).

Für die Tischtennis-Kameraden der Lüneburger SV bedeutet der Umzug dorthin nur eine vorübergehende Unterbringung bis die neue Sporthalle an der "Igelschule" Hagen voraussichtlich im Sommer 2021 fertiggestellt ist. Dann hoffen sie, an gewohnter Stelle wieder "einzuziehen", um ihren Lieblingssport in einer neuen Zweifeldhalle fortsetzen zu können.

Die Verantwortlichen der Hansestadt Lüneburg zumindest setzen alles daran, die vier Vereine (MTV Treubund Lüneburg, VfL Lüneburg, KSL und LSV) an "alter Wirkungsstätte" wieder zu platzieren. "Gleichzeitig möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Claudia Fuhrmann, Sachbearbeiterin für die Sporthallen der Hansestadt Lüneburg, bedanken, die mit einem enormen Kraftakt es ermöglichte, die Tischtenniskameraden unweit der alten Halle unterzubringen", betont Tischtennis-Abteilungsleiter Jens Burmester. (jb)

Das Ende einer Sporthalle

Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Sporthalle der Ganztagsschule Hagen ("Igelschule Hagen | früher: Volksschule VII) an der Schulstraße 2 im Lüneburger Stadtteil Neu Hagen ist in die Jahre gekommen und fällt ab April 2019 der Abrissbirne zum Opfer. Aufgrund der Vierzügigkeit der Schule (steigende Schülerzahlen) ist eine Verlängerung des Unterrichtstraktes an dem jetzigen Schulgebäude unausweichlich.